MITGLIEDER


AMO GmbH

Otto-Blumenthal-Straße 25

52047 Aachen

 

Tel: +49 241 8867-200

Fax: +49 241 8867-560

E-Mail: amo@amo.de

www.amo.de

Die Mission der gemeinnützigen AMO GmbH besteht darin, die Lücke zwischen universitärer Forschung und industrieller Anwendung effizient zu schließen.

AMO identifiziert hierfür diejenigen Themen aus der Grundlagenforschung, welche für industrielle Umsetzung besonders geeignet scheinen, und demonstriert diese in anwendungsnaher Technologie. In Verbundprojekten und in bilateralen Kooperationen werden Forschungs- und Entwicklungsergebnisse für den Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen in die Industrie transferiert. Die Potentiale der Nanotechnologie werden somit in Anwendungsfeldern wie der Informationstechnologie, der Sensorik und der Umwelttechnik erschlossen. AMO betreibt unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Max Lemme einen hochmodernen 400 m2 großen Reinraum und bietet ein Leistungsspektrum von der Beratung bis zur Prototypenentwicklung an.

 

 

 

 


Airsense Analytics GmbH

Hagenower Straße 73

19061 Schwerin

 

Tel: +49 385 3993 - 280

Fax: +49 385 3993 - 281

Email: info@airsense.com

www.airsense.com

 

 

 

 

Das Unternehmen AIRSENSE Analytics entwickelt und produziert qualitativ hochwertige Sicherheitsinstrumente für die Bereiche First Response, öffentliche Sicherheit und Luftfahrt sowie die Bereiche Logistik und Umwelt. AIRSENSE hat es sich zur Aufgabe gemacht als ein führender Hersteller für Gefahrstoffdetektoren weltweit für mehr Sicherheit zu sorgen. Die in Deutschland produzierten Instrumente werden in den verschiedensten Bereichen zur Bekämpfung von CBRNE-Gefahren eingesetzt. AIRSENSE ist es gelungen, ihre hochspezialisierten Produkte auf dem internationalen Markt zu etablieren. Heute zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Herstellern von Sicherheitsausrüstung.

 

 

 

 


CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH

Konrad-Zuse-Straße 14

99099 Erfurt

 

Tel: +49 361 663 14 10

Fax: +49 361 663 14 13

E-Mail: info@cismst.de

www.cismst.de

Das CiS Forschungsinstitut bietet Forschung, Entwicklung und Serienfertigung in den Bereichen Mikromechanischer und Mikrooptischer Sensorsysteme (Micro-Electro-Mechanical Systems MEMS und Micro-Opto-Mechanical Systems MOEMS) und Silizium-Detektoren. Die Schwerpunkte liegen dabei in kunden- bzw. anwendungsspezifischen Systemlösungen für Mikrosensorik und Mikrosystemtechnik zur Detektion physikalischer, chemischer, physiologischer u.a. Größen, in der technischen bzw. wirtschaftlichen Optimierung von Herstellungsprozessen für Sensorwafer und -chips, in der Erbringung von F/E-Leistungen zu Siliziumtechnologien, 3D-Mikrostrukturierung, Aufbau und Verbindungstechnik, Test und Analytik sowie in der Applikations- und Forschungsverbünde ausgerichtet auf Bedarfe von KMU.

 

 

 

 


 

Fachhochschule Aachen

Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik

Heinrich-Mußmann-Str. 1

52428 Jülich

 

Tel: +49 (0)241 6009-53004

E-Mail: kraft@fh-aachen.de

www.fh-aachen.de/menschen/kraft/forschung-entwicklung/

 

Die FH Aachen bildet mit derzeit 700 Beschäftigten über 10.000 Studierende aus und ist mit ihrem zweiten Standort in Jülich eine der größten Fachhochschulen Deutschlands. Der Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik an der FH Aachen ist in verschiedenen Bereichen von der Biomedizintechnik über die medizinische Informatik und Messtechnik bis hin zu Technomathematik und Zell-/Mikrobiologie aktiv.

 

In das LocaSenZ-Netzwerk bringt die FH Aachen Kompetenzen im Bereich Machine Learning, Data Engineering und Natural Language Processing ein. Aktuellen Projekte decken den gesamten Bereich von automatischer Integration un-/semistrukturierter Daten bis hin zur Informations- und Wissensextraktion ab.

 

Ein weiteres adressiertes Thema ist die Erweiterung von Geosystemen, beispielsweise die Integration weiterführender Informationen in bestehende Karten (z.B. Interaktive Innenraumkarten). Daneben werden die Themengebiete Geschäftsprozessmodellierung/ -optimierung sowie Softwarearchitektur und -entwicklung durch die FH Aachen abgedeckt.

 

 

 

 


Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektrostrahl- und Plasmatechnik FEP

Winterbergstraße 28

01277 Dresden

 

Tel: +49 351 2586-0

Fax: +49 351 2586-105

www.fep.fraunhofer.de

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP arbeitet an innovativen Lösungen auf den Arbeitsgebieten der Vakuumbeschichtung, der Oberflächenbehandlung und der organischen Halbleiter. Grundlage dieser Arbeiten sind die Kernkompetenzen Elektronenstrahltechnologie, Sputtern, plasmaaktivierte Hochratebedampfung und Hochrate-PECVD sowie Technologien für organische Elektronik und IC-/Systemdesign. Das Fraunhofer FEP bietet damit ein breites Spektrum an Forschungs-, Entwicklungs- und Pilotfertigungsmöglichkeiten, insbesondere für Behandlung, Sterilisation, Strukturierung und Veredelung von Oberflächen sowie für OLED-Mikrodisplays, organische und anorganische Sensoren, optische Filter und flexible OLED-Beleuchtung. Ziel ist, das Innovationspotenzial der Elektronenstrahl-, Plasmatechnik und organischen Elektronik für neuartige Produktionsprozesse und Bauelemente zu erschließen und es für unsere Kunden nutzbar zu machen.

 

 

 

 

 


F. Scholz GmbH

Katzenberg 1

73433 Aalen

 

Tel: +49 (0)7361 74812

Fax: +49 (0)7361 73052

E-Mail: scholz@metallschleiferei-scholz.de

www.metallschleiferei-scholz.de

 

Die Firma Scholz GmbH bietet seit 1960 als familiengeführtes, innovatives Unternehmen Erfahrung auf dem Gebiet der Oberflächenbearbeitung von Edelstahl, Stahl, Aluminium, Messing und deren umfassende Konstruktionen, wie Edelstahleinrichtungen, Stahlmöbel, Behälter, Schaltschränke, Armaturen, Bleche, Rund- und Vierkantrohre, Flachmaterial, sowie Schmiede-, Guss- und Stanzteile.

 

BEARBEITUNGSVERFAHREN

Schleifen - Bürsten - Polieren - Glasperlenstrahlen - Korundstrahlen - Entgraten - Mattieren - Beizen - Gleitschleifen - Elektropolieren - Verputzen - Entrosten

  • Mechanische Oberflächenbearbeitung
  • Chemische Oberflächenbearbeitung
  • Oberflächenmesstechnik

PRODUKTION

Von Kleinstteilen in Serienproduktion bis zu Einzelanfertigungen mit bis zu 3,5 Tonnen Stückgewicht veredeln, schleifen oder polieren wir Ihre Produkte in gewünschter Optik für die dekorative Anwendung oder zu vorgegebenen, funktionellen Oberflächen.

 

 

 

 


Hochschule Karlsruhe - Institute for Integrated
Optofluidics and Nanophotonics IONAS

Gebäude N, Raum 305

Moltkestraße 30

76133 Karlsruhe

 

Tel: +49 721 925-1352

Fax: +49 721 925-1301

E-Mail: christian.karnutsch@hs-karlsruhe.de

www.hs-karlsruhe.de/en/ionas/

Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft bietet Studiengänge in den Ingenieurwissenschaften, der Informatik, und in Wirtschafts- und Mediendisziplinen an. Das gesamte Studienangebot ist sechs Fakultäten zugeordnet: Architektur und Bauwesen, Elektro- und Informationstechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, Informationsmanagement und Medien, Maschinenbau und Mechatronik sowie Wirtschaftswissenschaften. Am Institute for Optofluidics and Nanophotonics (IONAS) findet die Vernetzung von Kompetenzen aus dem Bereich der Medizinforschung mit den Möglichkeiten der Nanophotonik und Optofluidik statt. Das Ziel des Instituts ist es, gemeinsam mit renommierten Kooperationspartnern und mit Hilfe von modernstem Equipment die vielfältigen Möglichkeiten der neuen Technologie Optofluidik zu erschließen. Der Forschungsschwerpunkt des IONAS liegt im Bereich der biomedizinischen Sensorsysteme, wobei der Transfer zu anderen Anwendungsgebieten nicht außer Acht gelassen wird. Die Kernkompetenzen von IONAS sind die Nanofabrikation, selektive Nanoinfiltration sowie UV-Nanoimprint-Lithographie.

 

 

 

 


 

Hochschule Reutlingen

Fakultät Angewandte Chemie

PA&T Prof. Dr. Rebner / Prof. Dr. Brecht

Alteburgstraße 150

72762 Reutlingen

 

Tel: +49 (0) 7121 271-2038

Fax: +49 (0) 7121 271-2077

www.reutlingen-university.de

 

Das Lehr- und Forschungszentrum Process Analysis and Technology (PA&T) der Fakultät Angewandte Chemie an der Hochschule Reutlingen entwickelt mit Industriepartnern maßgeschneiderte Lösungen im Bereich wissensbasierter Produktion und intelligentem Produktdesign, die den steigenden Anforderungen (Leistungsfähigkeit, Qualitätserwartungen, Ressourceneffizienz) an technische Prozesse und Produkte gerecht werden. Schwerpunkt der Abteilung Prozessanalytik ist seit langem die optische Spektroskopie in ihrer gesamten Breite (UV/VIS, NIR, IR, Raman, Fluoreszenz) in Verbindung mit der multivariaten Datenanalyse, wobei alle Spektroskopie-Techniken zur Verfügung stehen. Wesentlicher Entwicklungsschwerpunkt der letzten Jahre ist die Weiterentwicklung der ortsaufgelösten und multimodalen Techniken der Spektroskopie von Flüssigkeiten und Festkörpern. Es sind eine Reihe von Veröffentlichungen in diesem Bereich entstanden, die unsere Expertise darstellen.

 

 

 

 


Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)

Bliersheimer Str. 58 - 60

47229 Duisburg

 

Tel: +49 (0)2065 418-0

E-Mail: info@iuta.de

www.iuta.de

 

 

IUTA ist eines der etablierten verfahrenstechnisch-analytischen Institute Deutschlands im Bereich der Energie- und Umwelttechnik. Den Arbeitsschwerpunkt der über 100 Mitarbeiter/innen bilden anwendungsorientierte FuE-Projekte, bei denen gemeinsam mit Industrie-Partnern wissenschaftliche Erkenntnisse in neue oder verbesserte Verfahren oder Produkte überführt werden. Schwerpunkte der Bereiche Forschungsanalytik und Umwelthygiene & Spurenstoffe sind die wirkungsbezogene und instrumentelle Analytik auf Basis der Massenspektrometrie und multidimensionalen Flüssigkeitschromatografie. Die besondere Zielstellung liegt hier in der konsequenten Miniaturisierung aller Systemelemente und Integration der neuen Verfahren und Methoden in den Routinebetrieb des akkreditierten Labors der Forschungsstelle. Neben Fragestellungen zum Arbeitsschutz beim Umgang mit hoch toxischen Substanzen sind weitere Forschungsschwerpunkte die Erfassung, Bewertung und Elimination von Pharmazeutika und Industriechemikalien im Wasserkreislauf.

 

 

 

 


IVT | Institut für Ionenstrahl und Vakuumverfahrenstechnik

Fritz-Müller-Straße 137

73730 Esslingen

 

Tel: +49 711 504 32 903

Fax: +49 711 504 33 677

E-Mail: info@ivt-esslingen.de

www.ivt-esslingen.de

 

 

 

 

 

Tätig auf den Gebieten der Dünnschichttechnologie. Die Schwerpunkte liegen im Aufbau von Ionenstrahlbehandlungssystemen, sowie Abscheidung und Charakterisierung dünner Schichten für Forschung und industrielle Anwendungen. Das IVT betreibt anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung. Die Forschungsarbeiten finden in direkter Zusammenarbeit mit der Industrie, Hochschulen und Partnerinstituten statt. Das IVT bietet auch Dienstleistungen in den Bereichen Schichtabscheidung und Schichtanalytik an.

 


 

Leibniz Universität Hannover

Institut für Technische Chemie

Callinstraße 5

30167 Hannover

 

Tel: +49 (0)511 7620

Fax: +49 (0)511 7623456

E-Mail: sekretariat@ iftc.uni-hannover.de

www.tci.uni-hannover.de/forschung

 

Partner in der Forschung. Das Institut für Technische Chemie (TCI) der Leibniz Universität Hannover steht für anwendungsorientierte Grundlagenforschung im Bereich der Bioprozesstechnik, -regelung und –automation sowie in der Biomedizintechnik. Die Forschungsvorhaben werden dabei häufig in enger Kooperation mit Industriepartnern durchgeführt. In der Bioprozesstechnik werden unterschiedliche Aspekte der Bioprozessentwicklung bearbeitet. Neben der Kontrolle, Regelung und Optimierung von Kultivierungsprozessen von Bakterien, Pilzen und Säugerzellen werden Untersuchungen an enzymatischen Prozessen durchgeführt. Bioreaktoren (einschließlich Single-use-Systemen und Keramikhohlfaserreaktoren) vom 15 mL (Ambr, Sartorius) bis zum 50 Liter Maßstab stehen zur Verfügung.

 

Weitere Forschungsschwerpunkte umfassen derzeit die Entwicklung neuer Biosensoren und der Entwicklung von diagnostischen Testsystemen. Derzeit stehen am TCI mehrere 3D-Drucker zur Verfügung, die beispielsweise für den Aufbau von Biomatrizes im Bereich Tissue Engineering, zur flexiblen Bereitstellung von Laborbedarf oder auch für die hochauflösende Herstellung mikrofluidischer Systeme in der Mikrosystemtechnik verwendet werden.

 

 

 

 


Protzek Gesellschaft für biomedizinische

Technik GmbH

Tüllinger Str. 36a

79539 Lörrach

 

Tel: +49 7621 578 95 17

Fax: +49 7621 578 95

E-Mail: info@protzek.info

www.protzek-diagnostik.de

 

 

 

Protzek ist ein mittelständisches deutsches Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Komplettlösungen für mobile Analysensysteme spezialisiert hat. Die Produkte von Protzek sind für das schnelle, einfache und Patienten-orientierte Screening von Drogen und Medikamenten in verschiedenen Probenmaterialien konzipiert. Sie bieten ein nahezu unbegrenztes Anwendungsspektrum und lassen sich leicht auf individuelle Kundenanforderungen zuschneiden.

 

Bekannt ist Protzek für ihre innovativen Projekte und einzigartigen Produkte, die sich aus ihren Forschungsaktivitäten ergeben, haben sie sich längst im Biotechnologiemarkt etabliert. Dazu gehören vor allem die tragbaren opto-elektronischen Systeme für die Analyse von Drogen und Medikamenten, das Protzek als erstes Unternehmen weltweit entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

 

 

 

 


Resonant Technologies GmbH

Bahnhofstraße 70 a

55234 Framersheim

 

Tel: +49 6733 2059 976

E-Mail: info@res-tec.de

www.res-tec.de

 

 

 

 

RES-TEC was founded in 2001 as a spin-off company of the Max-Planck-Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany. RES-TEC’s product portfolio covers the whole range of evanescent optical technology, progressing from hardware supply to software, consulting services and complete solutions tailored to your needs.

 

Working in close collaboration with partners in academia, newest developments from research and engineering are directly implemented into state-of-the-art instruments and supplies.

 

RES-TEC is headed by Bernhard Menges. He was as project leader at the MPI-P for many years where he was responsible for all evanescent optical technologies.

 

 

 

 


Senorics GmbH

Nöthnitzer Str. 61

01187 Dresden

 

Tel: +49 351 463 43350

E-Mail: contact@senorics.com

www.senorics.com

 

Die Senorics GmbH ist ein High-Tech Spin-off der TU Dresden. Unsere patentierte optische Sensortechnologie ermöglicht die Detektion von Inhaltsstoffen und Verunreinigungen in einer Vielzahl von Feststoffen und Flüssigkeiten, wie beispielsweise Lebensmitteln, Kunststoffen oder Kühlmitteln. Die auf organischen Halbleitern basierende Technologie ist preiswert, miniaturisierbar und kann dank ihrer flexiblen Bauform in stationären Industrieprozessen eingesetzt oder in mobile Analysegeräte integriert werden. Daraus ergeben sich zahlreiche potenzielle Anwendungsmöglichkeiten, wie beispielsweise der Einsatz unserer Sensoren zur Inline-Prozessüberwachung oder die Verwendung unserer Technologie für mobile Qualitätskontrollen.

 

 

 

 


 

Sentronic GmbH

Gostritzer Straße 63

01217 Dresden

 

Tel: +49 351 8718653

Fax: +49 351 8718465

E-Mail: information@sentronic.eu

www.sentronic.de

 

 

 

 

 

Photonics for future chemical sensing - mit Fokus auf Prozessspektroskopie und chemische Sensoren. Sentronic ist kompetenter Partner im optischen Messen von chemischen und biochemischen Parametern. Das 1993 gegründete Unternehmen bietet Technologie-Know-How und High-Tech-Produkte an, kombiniert mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot. Über zwei Geschäftsbereiche wird ein hoher Grad an Kunden- und Marktorientierung realisiert. Das Angebot des Geschäftsbereichs „Spektroskopie“ beinhaltet kundenspezifische industrielle Lösungen mit modularen Leistungspaketen auf dem Gebiet der NIR- und UV -Spektroskopie. Als Systemintegrator und Dienstleister konzentriert sich Sentronic auf PAT-Lösungen (Process Analytical Technologies) für die pharmazeutische, chemische und Lebensmittelindustrie. Der Geschäftsbereich „Sensoren“ entwickelt optische Sensoren basierend auf Fluoreszenz- und optischen Dünnschicht-Effekten. Die Sensoren werden anwendungsspezifisch entwickelt und serientauglich gefertigt. Hauptprodukte sind zurzeit diverse optische Sensoren für Sauerstoff und gelösten Sauerstoff. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der optischen/faseroptischen Messtechnik ist Sentronic auch der geeignete Partner für OEM-Produkte.

 

 

 

 


Technische Hochschule Aschaffenburg, AG Angewandte Lasertechnik und Photonik

Würzburger Straße 45

63743 Aschaffenburg

 

Tel: +49 6021 4206 874

Fax: +49 6021 4206 600

E-Mail: steffen.hessler@th-ab.de

www.th-ab.de/alp

 

 

 

 

 

Die Arbeitsgruppe "Angewandte Lasertechnik und Photonik" – kurz ‚AG alp‘ – der Technischen Hochschule Aschaffenburg beschäftigt sich mit der praxisorientierten und interdisziplinären Forschung in den Bereichen der Lasertechnik und Photonik. Sie zeichnet sich durch ein international anerkanntes Forschungsprofil und eine hohe Kompetenz in der Lasertechnik, Lasermaterialbearbeitung, Additiven Fertigung (3D-Druck), Werkstofftechnik sowie optischen Messtechnik und Sensorik aus. Dies wird durch eine Vielzahl von Industrie- und öffentlich geförderten Projekten, regelmäßigen aktiven Messeteilnahmen, Patenten und über 230 Publikationen eindrucksvoll belegt. In das Netzwerk LocaSenZ bringt die AG alp ihre Kompetenzen in den Bereichen Optische Sensorik, Mikrofluidik und Lab-on-Chip Technologien sowie herstellungstechnisch in den Bereichen Photolithographie, Lasermikrobearbeitung und Additive Fertigung ein.

 

 


UWS Technologie

Sudetenstr. 6

91610 Insingen

 

Tel: +49 9869 91 910-0

Fax: +49 9869 91 910-99

E-Mail: info@usw-technologie.de

www.uws-technologie.de

UWS Technologie ist ein innovatives, familiengeführtes Unternehmen im Bereich der Heiz- und Trinkwasseraufbereitung. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Produkten zur Befüllung, Nachspeisung und Reinigung von Heizanlagen. Seit 2019 bietet das Unternehmen auch wirksame Lösungen zur Trinkwasserhygiene (z. B. Bekämpfung von Legionellen) an. Die Produkte sind für den richtlinienkonformen Einsatz ausgelegt, sodass eine ordnungsgemäße Heiz-/Trinkwasseraufbereitung möglich ist. Dabei zeichnet sich die Systemtechnik durch eine einfache und praxisorientierte Handhabung aus und erleichtert dem Fachhandwerker vor Ort die Arbeit.